The Two Animal Spirits of Mary

What would the animal series be without Mary’s favourites? So without further ado, the first blog entry by Mary Messhausen:

Growing up as a little girl in an alternative universe (Newfoundland), I used to gaze out of my frosty window to the cliff across the pond. One day I noticed little creatures fluttering about. I thought they were fairies, so I decided to have a closer look. When I reached the top of the cliff, I was surrounded by hundreds of little flying mini penguins… also known as the puffin.

The puffin stands at about 30 cm (1 foot) tall and I have a weak spot for them because they have bright clown coloured faces, their tiny flappy wings bring them all over the world and year after year they return home and breed in the same hole.

Puffins be cute

Fast forward to when I was 16. I went back to the motherland aka The Philippines. One night I was asleep in my family home when I awoke to the sound of a bird like twill. Curious to see where the sound was coming from, I strolled through the Chocolate Hills and ventured into the forest. With my trusty flashlight, I quickly found the source of this mysterious sound. High in the treetops I spotted the Mawmag, known locally as the Koboldmaki or Philippine Tarsier.

As it looked down upon me with its enormous eyes, I figured that it could fit in the palm of my hand. It was really the cutest animal I had seen since my brush with the puffin. I always wanted the people here to see this sleepy and shy monkey, so I’m going back in February to bring a bunch home to live with me in my cozy new shack.

That being said, I’m delighted to introduce you to the two animal spirits of Mary.

Mawmag be cute

6 comments on “The Two Animal Spirits of Mary

  1. produzentin

    I honestly hope that if you’re bringing 10 Mawmags in one of your Bernhard bags, one will make it to Toronto alive. I want to fall in love by looking into the biggest eyes, ever!

  2. kyky

    I think you should make finger gloves out of them. I mawmag per fingey. Plus, keep them away from Produzentin. He might figure them for a chicken wing and then crunch…..no more mawmag……xo

  3. Tikimiki the Granny

    Der Nacktmull (Heterucephalus glaber)

    Systematik:
    Klasse: Säugetiere (Mammalia)
    Unterklasse: Höhere Säugetiere (Eutheria)
    Ãœberordnung: Euarchontoglires
    Ordnung: Nagetiere (Rodentia)
    Unterordnung: Stachelschweinverwandte
    (Hystricognatha)
    Familie: Sandgräber (Bathyergidae)
    Gattung Nacktmulle (Heterocephalus)
    Art Nacktmull (H. glaber)
    Wissenschaftlicher Name
    Heterocephalus glaber
    Rüppell 1842

    Der Nacktmull (Heterocephalus glaber) ist eine Art der Sandgräber (Bathyergidae) innerhalb der Nagetiere. Sie leben in riesigen unterirdischen Bauten in den Halbwüsten Ostafrikas, speziell im Süden Äthiopiens, in Kenia und Somalia.

    Merkmale:

    Sie verdanken ihren Namen der Tatsache, dass beinahe ihr gesamter Körper mit Ausnahme von einigen Fühlhaaren (Vibrissen) vollkommen haarlos ist. Dies wird als Anpassung an ihre Lebensweise in großen Kolonien gewertet. Durch ihre Haarlosigkeit können sich Parasiten auf ihren Körpern schlechter ansiedeln und verbreiten. Als weitere Merkmale besitzen die Tiere riesige Nagezähne, die sie wie Baggerschaufeln einsetzen können, sowie winzige Augen und Ohren ohne Ohrmuscheln. Mit ihren Nagezähnen können sie sich angeblich sogar durch Beton graben.

    Lebensweise:

    Nacktmulle leben in Kolonien von 20 bis 300 einzelnen Tieren. Die Organisation dieser Kolonien weist einige Besonderheiten auf, die sonst nur bei Insekten beobachtet und in ihrer Gesamtheit als Eusozialität bezeichnet werden. Charakteristisch ist eine strenge, hochspezialisierte Arbeitsteilung, die, wie bei den Bienen, an das Lebensalter des einzelnen Individuums gebunden ist. Junge Nacktmulle kümmern sich um ihre jüngeren Geschwister. Werden sie älter, betätigen sie sich als Gräber und sind für den Ausbau des Gangsystems zuständig. Sie arbeiten gemeinsam wie am Fließband. Ältere Tiere halten sich an den Ausgängen des Baues auf, die sie bewachen und nebenbei das antransportierte Material auswerfen (Volcanos). Jede Kolonie wird von einer einzigen Königin dominiert, die als einziges Weibchen fertil ist und ca. 60 Junge im Jahr wirft. Sie paart sich mit mehreren Männchen, die nicht mit ihr verwandt sind und aus anderen Kolonien stammen. Anders als bei den Graumullen, sind Nacktmull-Königinnen ausgesprochen aggressiv und attackieren häufig ihre infertilen Töchter und Söhne.

    Die Gründe für die Infertilität der Nachkommenschaft sind bislang nicht ausreichend erforscht. Einige ältere Vermutungen gehen von einer hormonellen Unterdrückung durch die Königin aus, doch diese konnte nicht nachgewiesen werden. Eine andere Erklärung besagt, dass sich durch den Dauerstress, den die Töchter ertragen müssen, deren Eierstöcke nicht zur Reife gelangen und sie deshalb steril bleiben. Dies erklärt jedoch nicht, warum es in Nackmull-Kolonien nicht zu Paarungen unter den infertilen Arbeitern und Arbeiterinnen kommt.

    Stirbt eine Nacktmull-Königin, werden von den verbliebenen, koloniefremden Männchen einige andere Weibchen befruchtet, die sich daraufhin gegenseitig bekämpfen. In aller Regel siegt das Weibchen, das am schnellsten Jungtiere gebären kann.

    Die Nacktmulle ernähren sich von Knollen. Um diese zu finden, graben sie kreuz und quer Gänge. Um einen Gang zu graben, benötigen sie ungefähr 3500x so viel Energie, wie wenn sie die gleiche Strecke an der Oberfläche zurücklegen würden. Da müssen sie zusehen, dass sie Energie einsparen. Wechselwarme Tiere benötigen 10x weniger Energie als gleich große warmblütige.
    Während der Trockenzeit bilden die Pflanzen weniger, dafür aber dickere Knollen. Die wenigen Knollen sind schwieriger zu finden, also werden mehr Nacktmulle geboren. Weil das den absoluten Nahrungsverbrauch aber um einiges erhöht, schrumpfen die Tiere.

    Die Nacktmulle sind nicht die einzigen eusozialen Säugetiere. Auch bei ihren Verwandten, den Graumullen, ist diese Tendenz gegeben. Bei diesen fehlt jedoch die Unterdrückung durch die Königin. Statt dessen weisen die Männchen eine Inzest-Schranke auf, welche verhindert, dass sie sich mit Weibchen paaren, mit denen sie verwandt sind. Diese Schranke kann experimentell nachgewiesen werden. Da diese Inzestschranke von den Männchen ausgeht, nicht von den Weibchen, besteht bei den Graumullen die Möglichkeit, dass mehrere Weibchen gleichzeitig Jungtiere aufziehen. Das kommt vor, wenn ein Arbeiter-Weibchen außerhalb des Baues auf ein koloniefremdes Männchen trifft, das seinen Annäherungsversuchen nachgibt. Die daraus entstehenden Jungtiere werden in der Kolonie normal aufgezogen, wobei die Königin keinen Unterschied zwischen dem eigenen Wurf und ihren Enkeln macht.

    Die Ursachen für das soziale Verhalten sind nicht vollständig geklärt, die wahrscheinlichste Theorie sieht darin eine Anpassung an die fleckenhaft vorkommende Nahrung im Lebensraum der Tiere. Um in dem harten Boden der Halbwüsten Nahrung zu finden, müssen möglichst viele Tiere auf Nahrungssuche gehen und die gefundenen Nahrungsquellen teilen.

    Weitere Tatsachen über diese Tiere:

    * Nacktmulle nutzen beispielsweise Wurzeln als Staubmasken.
    * Die Königin wächst während der Schwangerschaft in die Länge.
    * Nacktmulle haben die höchste bekannte Inzestrate unter allen untersuchten Tieren weltweit.
    Just like you Frieds

  4. Tikimiki the Granny

    Opps Sorry!
    Female Naked Mole-Rats are more aggressive and will exert dominance to in the form of shoving behavior. This behavior includes prolonged pushes involving nose to nose contact. This aggression occurs within colonies and is mainly instigated by breeding individuals (generally one female and between one and three male individuals). The prevailing theories explaining this behavior are the threat reduction hypothesis (that is, suppressing the reproduction in non-breeding individuals) and the work conflict hypothesis (that is, inciting work activity in non-breeding individuals). In a recent article, the authors found no evidence to support the work conflict hypothesis, but they did note that the onset of shoving behavior coincided with reproductive activity and shoving strongly correlated with reproductive status. Queen shoving may have several functions, but this report ads evidence to only one of those functions: augmenting the reproductive success of the queen and breeding male individuals

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