Monthly Archives: December 2005

produzentin privat: das arrival

Hello people of Toronto!Nach dem arrival in unserem süßen Gästezimmer konnte ich es kaum fassen, dass vor dem Fenster diese entzückenden rosa Vorhänge angebracht waren.

Am Morgen nach der ersten jet-lag Nacht schob ich die rosa Pracht beiseite und sah im gegenüberliegenden Park ein schneeweisses und kurz darauf ein schneeschwarzes squirrel. Gute Laune garantiert.

Happy New Year to all the people of the world!

produzentin privat: Koffer packen

Geparden und Patchwork: PackenWenn man sich für längere Zeit im Ausland aufhält ist es sehr wichtig, dass man wundervolle Decken und Vorleger einpackt.

Im Gepäck sind also dieser wunderbare Badvorleger von Hermes und die beste & schönste Patchworkdecke von Steffi.

Mein nächster Eintrag kommt aus Toronto. Zusammen mit meinem bf bin ich für ein Jahr in Kanada.

produzentin privat: Der Auszug

Little SBeim Ausräumen meines Kellers bin ich auf Little Susie gestossen. Die Puppe hatte ich von Toffi kurz nach Veröffentlichung von Michael Jackson’s History Album geschenkt bekommen. Wir finden es heute noch sehr witzig darauf hinzuweisen, dass auch His Story gemeint ist. Wunderbar. Auf der 2. CD befindet sich jedenfalls der Song Little Susie. Sehr ernsthafter Text von Michael und dazugehöriges Bild im Booklet. Toffi und ich haben uns etwas vor dem Lied gegruselt, mussten uns aber auch darüber lustig machen. Das Intro ist sehr sakral und man hört die kleine Susie die Melodie einer Spieluhr mitsingen.

Toffi hat die liebliche Puppe auf dem Dachboden seines Elternhauses gefunden. Bei mir ausgepackt, konnte ich es vor Schock und Freude kaum aushalten. Bei dem Anblick von Little Susie war ich gerührt.

Und als hätte es der Liedtext vorausgeanht, wurde die Puppe in meinem Keller vernachlässigt, bis ich sie jetzt auspackte und zum Sperrmüll gab. Es tut mir auch sehr leid. Toffi und ich machten noch eine Fotosession mit Little Susie. Dabei fiel mir meine Digitalkamera runter. Kaputt. Nicht ganz, aber viel.

Little Susie hat sich revanchiert.

Mariah Does Elvis

ButterfliesSo habe ich mir das vorgestellt. Nach den Mariahwochen bei die prodi ging es richtig ab bei Miss M. Hits Hits Hits aus dem Hitalbum The Emancipation Of Mimi. Eigentlich ist es ein Greatest Hits. Mit der neuen Single, Don’t Forget About Us, zieht sie in der Anzahl der USA Nummer Eins Hits mit Elvis gleich. Beide haben 17. Nur die Beatles haben mehr mit 20. Und die werden hoffentlich bald vom Treppchen gestossen. Richtig fest.

We Belong Together, einer meiner Lieblingssongs vom Album, war monatelang an der Spitze.

Für alle Fans und auch die Hater, Mariah’s Nummer Eins Hits:
1990 – Vision Of Love
1990 – Love Takes Time
1991 – Someday
1991 – I Don’t Wanna Cry
1991 – Emotions
1992 – I’ll Be There
1993 – Dream Lover
1993 – Hero
1995 – Fantasy
1995 – One Sweet Day (w/ BoyzIIMen)
1996 – Always Be My Baby
1997 – Honey
1998 – My All
1999 – Heartbreaker
1999 – Thank God I Found You
2005 – We Belong Together
2005 – Don’t Forget About Us

On the set of Raw

On the set of RawVor ein paar Tagen standen Toffi, Nancy und ich vor der Kamera bei den Dreharbeiten zu dem neuen Kurzfilm “Raw” von Viola Klein. Wir spielen Phyllis, Hortense und Susan, die aus freiem Willen aus dem Showgeschäft ausgestiegen sind. Von den zurückgelegten Tantiemen leben die drei Freundinnen auf einem Bauwagenplatz. Und ganz bezaubernd: Manuela als Fan.

Die Anstrengungen wurden am ersten Tag mit Wodka runtergespült. Da die drei Aussteigerinnen auf Selbstversorgung machen, haben wir uns ganz liebevoll um ein Paar Gänse gekümmert. Nach Drehschluß mussten wir uns dann aber doch in einem gutbürgerlichen Restaurant Gänsekeulen mit Klößen reinziehen.

Aus dem Drehbuch:
Hortense: “Ich seh’ aus wie geschnitzt.”
Susan: “Ableger vom Licht, Scheitel vom Rasen, sorry baby, but you’re disturbing my fantasy.”
Phyllis (vom Platz): “Ich bin auf einem Magnolienblatt ausgerutscht.”

Xmas at my house

Xmas at my houseVor ein paar Tagen habe ich dieses wundervolle Hexenhäuschen zusammengezimmert. Dabei habe ich mich mit lieblicher Weihnachtsmusik so richtig in Stimmung gebracht. Meine Favoriten…

Lady Raptastic – I’m F***ing Santa

Der Song hat ein Michael Jackson mäßiges Intro, mehrere Stimmen in Layern: It’s Lady Raptastic. Lady Raptastic is here!
Dann legt die Lady los, mit einem “People of the earth” Schrei. Das ist ja wohl der beste Anfang überhaupt.

Come up in my room so big in bold
Told me what to do like he was the boss
I do what I was told, It was Santa Claus

My Claus, my Claus, my Claus, my Claus,
My dirty Santa Claus!

Und überhaupt geht es richtig ab mit dem Santa und dem Rentier.
Bei Lady Raptastic als download.

Fancy – Snowwhite Tigers

Jetzt etwas süsslicher. Von Toffi empfohlen. Von der sagenhaften Fancy Weihnachts-CD, Christmas in Vegas. Auf dem Cover rauscht er mit einem Schlitten übers Mirage.

Snowwhite tigers
Dance around the christmas tree
Shiny glitter flashing through the night

Happyness is here to stay for awhile

Bei der Vorstellung wird mir ganz warm.

Schnappi – Jing! Jingeling! Der Weihnachtsschnappi!

Ich wünsche mir sehr, dass die kleine Schnappi endlich unter ihrem Namen Joy Gruttmann veröffentlicht. Dann geht’s bestimmt wieder an die Spitze der Charts. Heimlich bin ich schon länger Fan von der kleinen Joy. Vor allem ihren Interviews.
Bei dem Lied kommt leichter Grusel auf, in einer John Waters Art. Falls John in ein paar Jahren eine zweite Weihnachts-CD rausbringt, ist dieser Song bestimmt drauf.

Squiggle

Die Premiere von Oliver Husain’s neuem Film, Squiggle (erster prodi Bericht), ist am

Samstag, 17.12.05 um 21.15 Uhr im
Orfeos Erben Kino | Hamburger Allee 47 | Frankfurt

Come and enjoy Tollywood!

Außerdem werden noch die wunderbaren Filme, Fuze, Swivel und Shrivel gezeigt. Manchmal komme ich mit den Filmtiteln durcheinander, ich muss vor der Premiere die Namen üben. Ich freue mich jedenfalls sehr auf den Abend und werde im Orfeos auflegen. CDreher wird es hoffentlich krachen lassen, wenn er wieder gesund ist. Gute Besserung, honey.

Zur Einstimmung noch ein exklusives Teaserbild aus Squiggle.

Lovin the puffed sleeves

The Breakthrough

It ain't easy being MJBIch freue mich immer riesig, wenn eine neues Mary J. Blige Album veröffentlicht wird. Diesen Freitag kommt The Breakthrough (in Nordamerika erst am 20.12.). Zuerst war das Album für November geplant, dann wurde es auf 2006 verschoben und vor Weihnachten sollte ein Greatest Hits kommen. Jetzt kommt glücklicherweise doch das neue Material!

Zwei Songs habe ich gehört und sind auf iPod repeat. Und zwar die erste US-Radiosingle “MJB da MVP“, welches auf den Beats von Hate It Or Love It von The Game beruht. The Game und 50 Cent rappen. Mary besingt ihre Karriere in Form ihrer Alben und Songtitel. Ganz großartig geht es um ihre Lieblingsthemen, Realness und Anerkennung:

Then I dropped the ’Mary’ album
And people would say that
It’s just not gonna work
And my feelings they did hurt
But my fans showed me so much love
And I owe it all to them

Das Konzept, den Beat von einem aktuellen Hip Hop Track zu nehmen und einen Mary Song daraus zu machen, gab es auch vor ihrem letzten Album. Hooked hieß die phantastische Version von 50 Cents In Da Club.

Die neue Single, Be Without You (das Bild stammt aus dem Video zum Song), ist ein super Mary Lovesong.
Die Geste auf dem Bild erinnert mich an ein Konzert von der Queen Of Hip Hop Soul, dass ich vor ein paar Jahren in Hamburg besucht habe. Mit einer ähnlichen Handbewegung beteuerte sie: “It ain’t easy being Mary J. Blige!”. Sie hat ihre struggles und ich hatte sie endgültig ins Herz geschlossen.

Mehr Mary: MTV Throwback Feature, in dem sie ihre eigenen Alben reviewt.